Viel zu spät! Meine Highlights der re:publica

Zwei Wochen ist es nun her, dass die re:publica 2016 zu Ende ging und damit kommt dieser kurze persönliche Rückblick eigentlich viel zu spät. Nun habe ich ihn dennoch geschrieben, denn eigenartig ruhig waren diese vierzehn Tage bislang. Täuscht es mich oder sorgte die re:publica früher für längeren medialen Nachhall? 15 Vorträge habe ich an zwei Tagen gehört – das ist bei siebzehn parallel bespielten Bühnen nur ein Bruchteil des Gesamtprogramms. Doch diese subjektive Auswahl – ich muss es so offen sagen – hat mich in ihrer Gesamtheit eher enttäuscht. Wenig Neues, wenig Gewagtes, wenig Überraschendes. Im Durchschnitt würde ich die Qualität „meiner“ Vorträge mit einer Drei bewerten – und damit weit weniger wohlwollend als die Vorträge der Vorjahre. Doch es gab auch Ausreißer: drei Beiträge haben mir gut gefallen, über einen habe ich mich besonders geärgert. Weiterlesen