Mein neues Blog-Projekt: „100 Raritäten“ in 1000 Zeichen

Mir fehlt oft die Zeit, häufiger aber noch die Disziplin, einen angefangenen Blog-Beitrag zu Ende zu bringen. Andererseits twittere ich fleißig und für meine bisweilen etwas kauzigen Themen gar nicht einmal so erfolglos. Offensichtlich erleichtert mir die Zeichenbegrenzung bei Twitter das Schreiben – eine erleichternde Beschränkung also.

Daher also nun der Gedanke, mir für ein bestimmtes Thema – „Seltene und besondere Bücher aus meiner Sammlung“ – eine selbstgewählte Grenze zu setzen: 1000 Zeichen. In diesem Rahmen muss es mir gelingen, die Besonderheit eines Buches möglichst spannend zu vermitteln – insgesamt hundert Beiträge sollen so entstehen.

Die Zeichenbegrenzung zwingt zur Prägnanz, erleichtert aber auch das Beenden eines Textes. Nicht zuletzt erhöht diese willkürlich gewählte Grenze auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Texte überhaupt zu Ende gelesen werden – denn durchschnittlich 15 Zeilen schafft auch ein eiliger Leser.

Die Kategorie hier im Blog lautet 100 Raritäten, auf Twitter werde ich den Hashtag #rkxbib verwenden, mit dem ich dort auch einige meiner neu erworbenen Bücher vorstelle. Sollte ich bemerken, dass dieses restriktive Format meinen Output qualitativ und quantitativ erhöht, werde ich das Konzept auch auf andere Themen ausdehnen. Doch nun schauen wir erstmal, ob der Ansatz überhaupt funktioniert.

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